Erste Konferenz, noch kein Paper – und genau so ist es gedacht.
Diese Woche ist unser Doktorand Carlo Schafflik auf der FPL 2026 in Gent, der 36. „International Conference on Field-Programmable Logic and Applications”, die vom 7. bis 11. September von der Universität Gent ausgerichtet wird.
Er ist ohne eigenen Beitrag vor Ort – und das hat bei uns Methode: Jede Promovierende und jeder Promovierende an unserem Lehrstuhl besucht im ersten Jahr die FPL, eine der international führenden Konferenzen in den Bereichen FPGAs und rekonfigurierbare Hardware. Nicht als Belohnung für ein fertiges Ergebnis, sondern als Startpunkt.
Denn nichts vermittelt so gut den aktuellen Stand der Forschung wie ein paar Tage unter den Menschen, die ihn vorantreiben: zuhören, nachfragen, Kontakte knüpfen, ein Gefühl für den eigenen Maßstab entwickeln.
Der Plan für Carlo ist entsprechend einfach: Dieses Jahr aufsaugen – nächstes Jahr selbst im Programm stehen.
Viel Spaß und gute Gespräche in Gent, Carlo!

